Das politisch inkorrekte Wörterbuch

 

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Kaffiyah Y'Israelit






Peacenik

Ein Peacenik hat vor allem eines im Sinn: Frieden – allerdings ausschließlich nach seiner Façon und Vorstellung. Und dazu gehört, dass der Westen (und insbesondere die USA und danach Israel) an allem Unheil der Welt (vor allem aber an kriegerischen Auseinandersetzungen) Schuld ist und Terroristen ausschließlich mit einem erhobenen Zeigefinger zur Vernunft gebracht werden können.

Herausragendes Merkmal der Peaceniks ist, dass sie nach Feinden immer nur bei der eigenen Seite suchen; tatsächliche Feinde werden hofiert und zu den Guten erklärt, die nur ihre Rechte einfordern, die ihnen von den Bösen auf der eigenen verweigert werden.

Peaceniks reden immer davon Frieden zu schaffen. Das tun sie mit einem Vokabular, das so friedfertig ist wie: „Ich könnte Bush umbringen!“, „Bush = Hitler“, „Wir unterstützen unsere Truppen, wenn sie ihre Offiziere erschießen“. Für Peaceniks ist es falsch das Böse zu bekämpfen; sie bekämpfen jeden, der bereit ist zu kämpfen und dabei nicht ausschließt gegen Völkermörder und Despoten auch mit militärischen Mitteln vorzugehen – während sie umgekehrt dem Völkermörder und Despoten das Recht nicht absprechen, Völkermord zu begehen und Krieg zu führen, weil das ja vom Westen provoziert ist.

Peaceniks definieren sich auch mit Vorliebe als tolerant. Das erschöpft sich dann aber sehr schnell, wenn man anderer Meinung ist als sie – insbesondere, was die Meinung zu Amerika oder Israel angeht. Sagt man einem Peacenik, dass die Israelis sich lediglich gegen die Terroristen verteidigen, dann wird man sofort niedergemacht. Die Toleranten stecken einen dann nämlich unmittelbar in eine Schublade: Neocon, Kriegstreiber, intolerant und rassistisch.

13.7.07 20:10
 



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