Das politisch inkorrekte Wörterbuch

 

* Startseite     * Über...     * Archiv     * Kontakt     * Abonnieren



* Themen
     A
     B
     C
     D
     E
     F
     G
     H
     I
     J
     K
     L
     M
     N
     O
     P
     Q
     R
     S
     T
     U
     V
     W
     XY
     Z


Links
Nahost-Infos
HEPLEV - abseits
     vom Mainstream

Nebeldeutsch
Dhimmideutsch
Dhimmi Watch
Jihad Watch

Islam in Europe
Medien-BackSpin
Gegenstimme
Die Achse des Guten
Rebellog diary
Spirit of Entebbe
Castollux
Acht der Schwerter
Augean Stables
Politically Incorrect

Disclaimer:
Fuer Inhalte der von mir verlinkten Seiten uebernehme ich keinerlei Verantwortung. Sollte sich darunter einer befinden, auf dem Gesetzesverstoesse begangen werden, bitte ich um Nachricht, um den Link zu loeschen.


Kaffiyah Y'Israelit






S

Suizid-Pazifisten, europäische

Inzwischen braucht man das sicherlich nicht mehr auf Europäer zu begrenzen – die Demokratische Partei in den USA verhält sich zunehmend genauso.

Geprägt hat den Begriff offensichtlich Liberal in Austria geprägt, der sich fragt, ob die Suizid-Pazifisten nicht sogar noch gefährlicher sind als aktive Kriegshetzer. Er verfolgt die Spezies in seinem Artikel von ihrer Entwicklung seit Appeasement-Premier Chamberlain in den 1930-er Jahren bis zu den heutigen Vertretern, am Beispiel derer, die für nichts zu schade sind, um im Atomkonflikt mit dem Iran alles zu verharmlosen, was der Teheran-Adolf von sich gibt und alles zu verteufeln, was zu seiner Bekämpfung unternommen wird.

Grundsätzliche Kernaussagen zur Definition des Suizid-Pazifisten:

  • Der Slogan hieß nicht nur mehr “Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!”, sondern “Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg! Auch nicht gegen den Faschismus!”.
  • Dieser Suizid-Pazifismus drückt sich dadurch aus, dass sofort beim Wort “Waffe” oder “Krieg” zusammengezuckt wird. m Grunde genommen wären dies positive Reaktionen, würden diese Reaktionen nicht zum falschen Zeitpunkt kommen, wenn sich ein Land nämlich gegen Angriffe eines anderen Landes zur Wehr setzt.
  • Ein großes Symptom dieses Suizid-Pazifismus ist es, jede Kriegslösung pauschal abzulehnen, und sei es auch noch so begründete Notwehr wie die Verhinderung eines Völkermordes oder das Recht eines Staates, sich nicht zerbomben zu lassen.
  • Der Suizid-Pazifist dreht gerne Opfer und Täter um, weil er entweder zu wenig weiß oder die Tatsachen verdreht bzw. manipuliert. Der Verteidiger wird dann zum Angreifer, zum Haupttäter.
  • Die beliebtesten Opfer sind seit Entstehen Amerika und Israel.
  • Dabei stellt sich die Frage: Wer ist der größere Kriegshetzer? Wer ist gefährlicher? Der, der vor allzu großer Naivität warnt, und zur Not einen militärischen Angriff auf etwaige Atomanlagen als allerallerallerletztes Mittel nicht ausschließt? Oder der, der einem Menschen, der ganz offen von der Auslöschung eines anderen Staates träumt, die Technologie für die Erstellung der totalen Vernichtungswaffe anvertrauen will?

Unter dem eigentlichen Artikel folgt eine Auseinandersetzung mit einem Kritiker dieser Darstellung. Auch das ist lesenswert.

Eine hervorragende Ergänzung seiner Ausführungen hat Liberal in Austria auf dem eigenen Blog, wie auch bei den Weapons of Modern Democracy eingestellt: Der Suizidpazifisten-Reflex.

 

19.9.07 21:04


(Einen) Schröder machen

Weder Worthülsen von sich gegen, noch Diktatoren und Gewaltherrscher hofieren. „Einen Schröder machen“ entstammt dem unappetitlichen Verhalten des ehemaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder um die Zeit seines Abgangs aus dem Kanzleramt. Kurz vor seinem Dienstende fädelte er noch schnell einen Deal mit Russlands Gazprom ein, durch den jetzt eine (vielleicht unnötige) Gas-Pipeline durch die Ostsee nach Deutschland gebaut wird. Kurz nach seiner Abdankung wurde er von der Gazprom-Tochtergesellschaft, die die Pipeline baut, in deren Vorstand berufen und steckt jetzt ein erkleckliches Sümmchen als Gehalt ein.

Diese vermutete Verquickung von Entscheidung als Amtsträger und direkt nachfolgender Anstellung mit hoher Vergütung nahm Paul Belien vom Brussels Journal zum Anlass zu fragen, ob Tony Blair jetzt „einen Schröder macht“, als dieser sich beim EU-Gipfel gegen den neuen EU-Vertrag sperrte und ihm vom französischen Präsidenten angeboten wurde der erste „Präsident der EU“ zu werden (Blair tritt nur vier Tage nach dem EU-Gipfel von seinem Posten zurück), offensichtlich in der Absicht den Briten dazu zu bewegen seinen Widerstand aufzugeben.

23.6.07 10:46





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung