Das politisch inkorrekte Wörterbuch

 

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Kaffiyah Y'Israelit






Über

"Das politisch inkorrekte Wörterbuch" ist umgezogen:

http://piwords.wordpress.com

Die bisher hier eingestellten Einträge bleiben, sind aber auch alle unter der neuen Adresse zu finden. Neue Einträge erfolgen ausschließlich auf der neuen Seite.

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Blog

Bionade-Biedermeier

In der ZEIT vom 8.11.2007 schrieb Henning Sußebach über die Veränderungen im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg, in dem sich heute praktisch nur noch finanziell gut ausgestattete Menschen mit linksliberal-politanarchistischem Wahlverhalten in ihr rot-grünes Spießerleben ohne störende Ausländer (für die man überall sonst gerne in die Bresche springt), dafür mit vorrangig politisch-korrektem Denken und schwer biologisch-korrekter Lebensmittelversorgung samt zugehörigen Vergeistigungsaktivitäten bewegen.

Dieses Szenario sich selbst für progressivst haltender linker Spießbüger benannte er mit dem Begriff „Bionade-Biedermeier“.

Die etwas negativ daher kommende Beschreibung meinerseits entstammt der offensichtlichen Selbsteinschätzung der heutigen Einwohner des Viertels, die nicht merken (wollen?), wie sie über die starke Verteuerung aller Lebensgrundbedürfnisse anders Denkende aus ihrem Viertel ausschließen, sich für die am richtigsten Leben einschätzen und mit Verachtung strafen, wer nicht so leben mag; die keinen echten Zusammenhalt, sondern konsequente Vereinzelung leben. Es sei ihnen gegönnt. So lange sie sich nicht über andere stellen.

Die Prenzlauer selbst scheinen sich angegriffen zu fühlen von Sußebachs Artikel – das kann man in den Kommentaren sehen. Andere bestätigen, was den Prenzlauern zugeschrieben wird – sie haben sich aus dem Viertel verabschiedet, weil es ihnen auf den Geist ging. Wer sich ein eigenes Bild machen will, müsste schon dort hin. So habe ich zwar keine wirklich positive Meinung von den Prenzlauer Berg-Bewohnern, aber auch das wäre wohl zu überprüfen. Wer weiß, Bionade-Biedermeier könnte einem vielleicht ja sogar gefallen.

18.11.07 15:14


Plötzliches Jihad-Syndrom

Von Daniel Pipes eingeführter Begriff (englisch: Sudden Jihad Syndrome), der ein Muster beschreibt: Normal erscheinende Muslime werden abrupt gewalttätig und versuchen „Ungläubig“ umzubringen.

Daraus ergibt sich das Problem, dass die Muslime insgesamt eher misstrauisch betrachtet werden, obwohl die Zahl der „plötzlichen Jihadisten“ verhältnismäßig gering ist. Da ihre Gewalttätigkeit aber völlig unvermittelt auftritt, ohne sich vorher anzukündigen und da der Betroffene bis dahin völlig normal erscheint, ist sein jihadistische Anschlag absolut ohne Vorwarnung erfolgt, für niemanden von außen zu ahnen.

Pipes schreibt: Wie kann man sicher sein, dass ein gesetzestreuer Muslim nicht plötzlich in eine mörderische Wut ausbricht? Ja, natürlich ist ihre Zahl gering, aber sie ist unverhältnismäßig höher als unter Nichtmuslimen.

Ganz im luftleeren Raum steht das Auftreten des Plötzlichen Jihad-Syndroms allerdings nicht, sondern ist das Ergebnis einer ständigen Fütterung mit antisemitischer, antizionistischer, antichristlicher und antiamerikanischer Hetze durch islamistische Moscheen, Schulen, Freiwilligenorganisationen und Medien. Die linke Dämonisierung Israels trägt weiter zum Problem bei.

Pipes weiter: So hilft dieses Syndrom die Angst vor dem Islam und das Misstrauen gegenüber Muslimen zu erklären, die in Umfragen seit dem 11. September im Steigen begriffen sind... Der muslimischen Antwort, diese Ansichten als voreingenommen zu anprangern, als den „neuen Antisemitismus“ oder „Islamophobie“, entbehrt genauso jeder Grundlage, wie Antinazis als „deutschenfeindlich“ oder Antikommunisten als „russenfeindlich“ zu bezeichnen. Statt sich als Opfer darzustellen sollten die Muslime dieser Angst dadurch begegnen, dass sie eine moderate, moderne und gutnachbarliche Version des Islam entwickeln, die den radikalen Islam, Jihad und die Unterordnung der „Ungläubigen“ ablehnt.

Unsere gutmenschlichen Halal-Hippies werden diese Forderung sicher ablehnen, weil einzig die Europäer eine Bringschuld haben dürfen und Muslime sich nicht zu rechtfertigen haben. Wie kann man nur von denen verlangen, dass sie etwas Effektives dafür tun Vertrauen zu schaffen? Nein, Vertrauen schaffen müssen die Einheimischen...

16.11.07 18:52


Oslo-Krieg

Zuerst beim israelischen (jetzt) Internet-Sender und Nachrichtenportal Arutz-7 benutzte Beschreibung des „Zweiten Intifada“.

Da dieser Terror-Krieg kein spontaner Volksaufstand war, sondern vom ersten Moment an inszeniert und gesteuert, ist der Begriff der „Intifada“ nicht haltbar. Da andererseits der Oslo-„Friedensprozess“ die Grundlagen dafür legte, dass Arafat und seine Kumpane diesen Terrorkrieg gegen Israel anzetteln konnten, sollte er auch als Namensgeber dafür herhalten.

11.11.07 13:21


Pallywood

Von Richard Landes geprägter Begriff für die „systematische Inszenierung von Szenen, um die grundsätzliche Darstellung vom Goliath Israel und dem palästinensischen David rüberzubringen“.

In diese Kategorie fallen vor allem filmische „Reportagen“, die einmal die (Pal-)Araber erzürnen und aufheizen, andererseits aber vor allem im Westen die Stimmung gegen Israel schüren. Ein gutes Beispiel für diese Propagandamaschine ist der Tod von Mohammed al-Dura ganz am Anfang des Oslo-Krieges. Nicht ganz spektakulär erfolgreich waren die Terroristen-Filmer in anderen Fällen, aber sie haben es immer wieder geschafft Israel an den Pranger zu stellen, obwohl es für die Vorfälle nicht verantwortlich war.

11.11.07 13:21


Human Littering

Auch “Menschen-Entsorgung”. Eine Praxis reicher Ölscheichs, die sich ihrer Hausangestellten im Ausland –z.B. der Schweiz – entledigen wie andere ihre Haustiere aussetzen, damit man diesen Ungläubigen nicht einmal den vereinbarten Hungerlohn bezahlen braucht. Sollen die doch sehen, wie sie klar kommen. Lasst andere dafür sorgen, dass die nicht vor die Hunde gehen. Und wenn nicht, auch egal.

Daniel Pipes hat schon öfter darüber geschrieben, dass Hausangestellte aus dem südostasiatischen Raum von Arabern (auch im Westen!) praktisch als Sklaven gehalten werden. Der in der Schweiz (kaum) bekannt gewordene Fall stellt einen neue Höhepunkt der Menschenverachtung durch superreiche Araber dar.

(Die Ausbeutung von Hausangestellten ist ein globales Phänomen und Problem. Allerdings habe ich die unglaublichsten Fälle leider immer wieder aus einem Bereich zu lesen bekommen – dem, aus dem auch die Forderung kommt, die Sklaverei zu legalisieren.)

10.11.07 23:58


GRÖNAZ

= Größter Nahost-Experte aller Zeiten – Henryk M. Broder hat schon wieder zugeschlagen (sollte auch gelesen werden). Den Titel bekommt Ludwig Watzal, der immer noch „jeden Tag in der Bundeszentrale für Politische Bildung sitzend Leserbriefe schreibt“, Bernard Lewis als „islamophoben krakeeler“ bezeichnet und so hoch intelligente Dinge von sich gibt wie das hier:

Dieser US-christlich-fundamentalistische Antisemitismus stellt die wirkliche Gefahr für den Weltfrieden dar, da er atomar bewaffnet daher kommt.

Jaja, seit 1945 werden dauernd Atombomben auf arme arabische Terroristen geworfen. Und auf sonstige Unterprivilegierte wie Fidel Castro oder die Mullahs. Und geworfen wurden sie von Billy Graham und Konsorten. Jedes Jahr mindestens eine. Von jedem. Der ganze Planet ist schon verstrahlt. Das bisschen Atommaterial der Iraner ist da doch völlig irrelevant. Ihre erklärten Ziele auch.

30.10.07 20:13


Islamismus

Der Counterterrorism-Blog fasst die Definition des Islamismus so zusammen:

Islamismus ist eine politische Ideologie, die sich auf eine theokratische Version des Islam und das islamische Gesetz als Grundlager aller Aspekte des Lebens, der Regierung und der Gesellschaft gründet. Er ist eine „antidemokratische Bewegung“ und eine weitere der antifreiheitlichen Ideologien, der sich die westliche Gesellschaft im vergangenen Jahrhundert gegenüber sah. Weniger eine „nationalistische“ Bewegung, will der Islamismus die „Wiederherstellung des Kalifats“ erreichen. Der Islamismus ist eine internationalistische politische Ideologie. Er hat zahlreiche Zweige, wie der Islam selbst zahlreiche Zweige hat; in diesem Fall gibt es Zweige der islamistischen politischen Ideologie, die Gruppen einschließt, die auf dem Wahabismus und dem Salafismus (sunnitisch) gründen, auf dem Deobandismus (sunnitisch), der Philosophie der Muslimbruderschaft (sunnitisch) und auf dem Khomeinismus (schiitisch).

Die Mittel, seine Ziele zu erreichen, lassen sich in erster Linie in zwei Kategorien einteilen: den gewalttätigen, kriegerischen, terroristischen Jihad und den nicht gewalttätigen Jihad. Letzterer wird am besten durch den „gesetzeskonformen Islamismus“ beschrieben, einen Begriff, den Daniel Pipes eingeführt hat. Diese beiden Zweige unterscheiden sich in den Mitteln, nicht im Ziel. Der erste Link zeigt sogar, dass der terroristische Jihad für die „gesetzeskonformen“ Jihadisten hinderlich sein können. Trotzdem ist diese Form des nicht terroristischen Jihad nicht weniger gefährlich für unsere Gesellschaft als die Terroristen – sie unterwandern das System, betreiben einen „Marsch durch die Instanzen“, stellen Forderungen nach Privilegierung der Muslime, die mit menschenrechtlichen Grundprinzipien verklausuliert werden (und diese missbrauchen); und gelegentlich erpressen sie die Gesellschaften, in denen sie leben, indem sie drohen die Gewalttäter nicht zurückhalten zu können. All das läuft subtiler und im Rahmen des Gesetzes ab, ähnlich wie totalitäre Ideologien und Ideologen in der Vergangenheit auch Staaten und Gesellschaften unterwanderten, um sie zu stürzen und eine brutale Diktatur zu errichten. Allerdings haben das Vorgehen und die Unterstützung der extremistischen Anstrengungen durch die Eliten der bedrohten Gesellschaften ein nie da gewesenes Ausmaß angenommen.

Kennzeichnend für den politischen, „gesetzeskonformen“ Islamismus ist auch, dass jegliche Kritik am extremen Islam als Angriff auf den Islam und die Muslime als Ganzes dargestellt und vehement beschimpft wird. Mit diesen Ansichten können sich diese Islamisten erstaunlicherweise weit gehend durchsetzen. In der Regel sind sie es, die die Diskussion und die Darstellung des Islam im Westen bestimmen. Moderate Muslime, solche, die die extremistischen Ziele nicht teilen, verhalten sich weit gehend still – vor allem aus Angst vor Repressalien durch die Islamisten, auch und gerade die „gesetzeskonformen“, die ihren Druck und ihre Drohungen „stiller“ und subtiler verbreiten.

28.10.07 11:44


Islamo-Faschismus

Christopher Hitchens schreibt:

Der Begriff „Islamofaschismus“ wurde erstmals vom schottischen Autor Malise Ruthven in den 1990-er Jahren in der britischen Zeitung Independent benutzt; er schrieb über die Art, in der traditionelle arabische Diktaturen religiöse Reize nutzen, um an der Macht zu bleiben. Ich wusste davon nichts, als ich den Begriff „Faschismus mit islamischem Gesicht“ anwandte, um die Anschläge vom 11. September 2001 auf die Zivilgesellschaft zu beschreiben und diejenigen lächerlich zu machen, die die Anschläge als eine Art Befreiungstheologie in Aktion darstellten. „Faschismus mit islamischem Gesicht“ soll ein zweifaches Echo auf Alexander Dubcek und Susan Sontag auszurufen (wenn ich das so sagen darf) und kann jedenfalls nicht für alltägliche polemische Zwecke benutzt werden; also bleibt die Frage: Kann Bin Ladenismus oder Salafismus oder wie immer wir es nennen wollen, irgendetwas mit dem Faschismus gemein haben?

Ich denke: ja. Die offensichtlichsten Vergleichspunkte wären diese: Beide Bewegungen gründen auf einem Kult mörderischer Gewalt, der Tod und Zerstörung verherrlicht und das Leben des Gemüts verachtet. („Tod den Intellektuellen! Lang lebe der Tod!“, wie General Francisco Francos Spezi Gonzalo Queipo de Llano es so kernig formulierte.) Beide sind der Moderne gegenüber feindlich (außer in Bezug auf Waffen) und beide sind voll bitterer Nostalgie für Reiche der Vergangenheit und verlorene Glorie. Beide sind besessen von realen und eingebildeten „Erniedrigungen“ und dürsten nach Rache. Beide sind chronisch infiziert mit dem Gift der antijüdischen Paranoia (interessanterweise auch mit ihrem sanfteren Cousin, der Antifreimaurer-Paranoia). Beide streben nach Führung der Welt und der exklusiven Betonung der Macht eines einzelnen, großen Blocks. Beide haben eine starke Verpflichtung zu sexueller Repression – besonders der Repression jeglicher sexueller „Abweichung“ – und ... der Unterordnung der Frau und Verachtung des Weiblichen. Beide verachten Kunst und Literatur als Symptome der Degeneration und Dekadenz; beide verbrennen Bücher und zerstören Museen und Schätze.

Faschismus (und Nationalsozialismus) versuchten außerdem den damaligen Erfolgen der sozialistischen Bewegung gegenzusteuern, indem pseudo-sozialistische und populistische Anreize ausgegeben wurden. Es ist in letzter Zeit sehr interessant gewesen zu beobachten, wie al-Qaida bemüht ist die Propaganda der Antiglobalisten und der Grünen-Bewegung nachmacht und wiederverwendet.

Natürlich sieht auch Hitchens keine perfekte Kongruenz:

Historisch legte der Faschismus große Betonung auf die Glorifizierung des Nationalstaats und der Körperschafts-Struktur. Es gibt in der muslimischen Welt davon nicht viel, wo die Bedingungen oft dem Feudalismus sehr viel näher kommen als dem Kapitalismus. Aber bin Ladens eigenes Firmen-Konglomerate ist – unter anderem – eine multinationale Schurkenfirma mit einigen Verbindungen zum Finanzkapital. Was den Nationalstaat angeht, so verlangt al-Qaida, dass Staaten wie der Irak und Saudi-Arabien aufgelöst und in eine großes, wieder belebtes Kalifat eingebracht werden – aber erinnert das nicht in einigen Punkten an das wahnsinnige Schema „Großdeutschlands“ oder Mussolinis Fantasie des wiederbelebten römischen Reiches?

Technisch predigt keine Form des Islam die rassische Überlegenheit oder behauptet eine Herrenrasse. Aber in der Praxis betreiben islamische Fanatiker ein faschistisches Konzept des „Reinen“ und des „Exklusiven“ über dem Unreinen und dem Kuffar oder dem Weltlichen. In der Propaganda gegen Hinduismus und Indien z.B. ist etwas sehr Bigottes sichtbar. In der Haltung zu Juden ist klar, dass über eine minderwertige Rasse gesprochen wird (was der Grund ist, dass viele muslimische Extremisten wie der Großmufti von Jerusalem an Hitlers Seite gezogen wurden). Bei der versuchten Vernichtung der Hazara in Afghanistan, die ethnisch persisch sowie religiös schiitisch sind, gab es auch einen starken Anklang von „Säuberung“. Und natürlich hat bin Laden den UN-Friedensschützern gedroht, sollten die es wagen den rassistisch-mörderischen Feldzug gegen afrikanische Muslime zu stören, der von seinen streng gläubigen sudanesischen Freunden in Darfur geführt wird.

Das macht es für mich erlaubbar, beide Phänomene in einem Atemzug zu nennen und anzudeuten, dass sie vergleichbare Bedrohungen der Zivilisation und der zivilisierten Werte bilden. Es gibt einen letzten Vergleich, der in gewisser Art ermutigend ist. Diese beiden totalitären Denksysteme leiden offenbar unter Todessehnsucht. Es ist sicher kein Zufall, dass beide selbstmörderische Taktiken und ein Ende als Opfer so betonen, wie auch beide offensichtlich lieber jeweils die Vernichtung ihrer eigenen Gesellschaft erleben wollen, als irgendeinen Kompromiss mit Ungläubigen oder irgendeine Abschwächung der Freuden der absoluten doktrinalen Orthodoxie. Daher können wir, obzwar wir die Pflicht haben dieser und jeder ähnlichen totalitären Bewegung Widerstand zu leisten und sie zu vernichten, auch recht sicher sein, dass sie genauso an der Herbeiführung ihrer Vernichtung einen unbewussten Anteil haben wird.

25.10.07 16:42


GRÖKAZ

= Größter Komiker aller Zeiten – Henryk M. Broders neueste Charakterisierung des „Rabbinerdarstellers aus Wien“, Moishe Arye Friedman, der zum Zeitpunkt, da dies getippt wird, in Teheran den einzig wahren Juden gibt, was ihn nur so lange vor dem Zorn des Mullah-Allah bewahren wird, wie er als nützlicher Idiot gebraucht werden kann und es noch andere Juden gibt, die zuerst vernichtet werden müssen.

17.10.07 14:45


GRÖVAZ

= Größter Verleger aller Zeiten – Henryk M. Broders Normalbezeichnung für seinen ehemaligen Freund und jetzigen E-Mail-Stalker und Verkläger Abi Melzer.

17.10.07 14:45


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